Die Nähfabrik...


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Naumann 65

Naumann 65

Beitragvon Gigi » Sonntag 7. Februar 2016, 23:31

Lanoras alte Nähmaschinen und die Zubehörteile haben mich total fasziniert. Nachdem sie mir Anfang Dezember die Pfaff 30 geschenkt hat, wurde der Wunsch meine alte Naumann 65 (1955?) wieder zu Leben zu erwecken immer größer. Als Lanora einen Tisch übrig hatte, wollte ich das Projekt starten. Kurz bevor wir den Tisch holen wollten habe ich festgestellt, dass Spulenkapsel und Spule fehlen und ohne geht ja gar nichts. Ich war richtig traurig, bis mein Mann Sonntag meinte, ich sollte mal bei ebay gucken. Ich hatte Glück, eine Naumann 65 mit allen Füßchen und Tisch (genau der, den sie einmal hatte). Verkäufer angemailt, da das Zubehör nicht abgebildet war und kurze Zeit später hatte ich ein Bild mit allem Drum und Dran. Alle notwendigen Teile vorhanden! Gekauft für 35 Euro. Montags habe ich dann schon einmal angefangen meine Maschine gangbar zu machen. Jede Menge W40 habe ich versprüht, bis sich alles wieder drehte, dann mit Petroleum ausgewaschen (die ganze Bude stank!) und zu gut geölt, es tropfte überall heraus!

Vergangenen Sonntag habe ich versucht die fehlenden Teile auszutauschen. Die Garnhalterung konnte ich problemlos ersetzen. Die Spulenkapselhalterung hat ganz winzig kleine Schräubchen. Die musste ich bei dieser Maschine von Zeit zu Zeit lösen, da sie sehr gerne Fäden frißt und dann dreht sich nichts mehr. Gelernt habe ich das vor fast 50 Jahren von meinem Opa. Hätte er einmal die Bedienungsanleitung gelesen, hätte er gewusst, dass man nur das Teil mit den 3 Schrauben demontieren darf! Von insgesamt 8 Schräubchen waren nur noch 4 vorhanden. 2 konnte ich problemlos lösen und ersetzen. Das Teil scheint bei der Ersatzmaschine einmal erneuert worden zu sein, denn die Schrauben der Feder sind inzwischen so eingesetzt worden, dass man sie nicht lösen kann. Also dachte ich mir, wechselst Du halt das ganze Teil aus. Dieses Teil ist der Greifer und der muss genau eingestellt werden!!! Meine anderen Maschinen haben CB- und keine Umlaufgreifer und waren mir auch keine Hilfe. Ständig stieß die Nadel auf. Die sendung mit der Maus hat mir wenigstens geholfen zu verstehen, was die Maschine eigentlich machen müsste. Dank Lanoras Tipp mich im Nähmaschinen-Technikforum anzumelden und Ingrids Hilfe habe ich es nach einer Woche geschafft. Die Maschine näht wieder und sogar elastischen Microfaserstoff fehlerfrei (laut Ingrid die Königsdisziplin)!


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Nähprobe:
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Mikrofaser bielastisch:
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Zierstiche
Laut Anleitung kann man auch Zierstiche nähen. Man muss dann aber die Stiche zählen. Das ist bei einer Tretmaschine schon sehr mühsam!



Bei der Ersatzteilmaschine waren auch all die Füßchen, die ich vor 35 Jahren entsorgt aber zuvor nie benutzt hatte. Das wollte ich jetzt aber nachholen.
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Kodelaufnähfuß
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Rollsaumfuß breit mit Zick-Zackstich. Den schmalen mit Gradstich habe ich auch genäht ist leider verschwunden.
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Ist noch verbesserungswürdig, mit dem Teil liege ich aber bis heute im Klinch, dafür finde ich es ganz gut. Ich hätte eine gerade Kante nehmen sollen!!!

Kappnahtfuß - ich habe lange gebraucht, bis ich die Anleitung verstanden habe, die Naht gefällt mir sehr gut!
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Halterung für 2 Nadeln
Dieses Teil hat mir immer schon gut gefallen. Der Doppelnadelhalter wird statt des normalen Nadelhalters angeschraubt. Schrauben rechts bzw. links halten die Nadel und mit den dahinter liegenden Schrauben kann man sogar den Nadelabstand verändern. Verwendet wird das Teil mit dem Biesenfuß.

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Biesenfüße
Es gibt sie für 5 unterschiedlich breite Biesen. Der erste wird ohne Biesenfinger, 2+3 werden mit dem schmalen und 4+5 mit dem breiten genäht. Das muss ich aber noch etwas üben1

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Ich bin total stolz, dass ich es geschafft habe, allerdings habe ich so das Gefühl, die Naumann und ich werden auch jetzt noch nicht die allerbesten Freunde!
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Re: Naumann 65

Beitragvon tantchen82 » Montag 8. Februar 2016, 00:33

He, Gisela, Du bist ja auch so ein "Schrauberseelchen" wie Lanora! :respek und :hut01
Da kann frau schon schwach werden, bei solchen Oldies.
Uebrigens habe ich mir heute die Sendung ueber Pfaff angesehen und fand sie hochinteressant.
Schade, dass hier in deutschen Landen solche Vorzeigefirmen den Bach runtergehen. Bei uns hier in Bielefeld sind es die Anker und Duerkopp Maschinen, wenn auch im INdustrienaehbereich :daumrunt
Viele Grüße vom Teuto sendet
Petra

Durch schnelleres Nähen reicht das Garn auch nicht länger
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Re: Naumann 65

Beitragvon TiGrib » Montag 8. Februar 2016, 06:56

Giesela,

Eine tolle Maschine hast Du zum Leben erweckt!
:Applaus
Viele Grüße,
Birgit


Nette Kritik und Verbesserungsvorschläge nehme ich gern an!


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Re: Naumann 65

Beitragvon connylotti » Montag 8. Februar 2016, 10:34

Kompliment, Gisela, hast du prima hinbekommen! :Applaus
Die Maschine sieht aus wie ein echtes Arbeitstier, ich glaube wenn ihr beide Freundschaft geschlossen habt, geht die mit dir durch Dick und Dünn. Der Kappnahtfuß und sein Ergebnis gefallen mir auch richtig gut und diese Lösung der Zwillingsnadel - die würde ich mir auch für meine Janome wünschen...
Grüße von Connylotti

Lebe schöner, kleide dich besser, schneidere selbst! Margot Strauß 1960
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Re: Naumann 65

Beitragvon Martina » Montag 8. Februar 2016, 10:41

Klasse Gisela ! Das ist bestimmt ein tolles Gefühl, etwas wieder gangbar gemacht zu haben ! Viel Spaß mit der Maschine.
liebe Grüße
Martina


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Re: Naumann 65

Beitragvon Lanora » Montag 8. Februar 2016, 11:14

:drehblume dein Durchhaltevermögen hat sich gelohnt. Wenn du mit dem treten nicht zurecht kommst, könnte man über einen Motoranbau nachdenken :lach001
Meine Pfaff 130-115 und 31-30 haben mittlerweile beide einen spendiert bekommen. Das nähen mit Fußantrieb ist zwar ein völlig anderes Nähgefühl , aber das will geübt sein. Und es ist in jedem Fall nicht so ermüdungsfrei wie das nähen mit Motor .
Diesen Biesennadelhalter finde ich ja genial, den hat meine 130 ja fest eingebaut. Kannst du bei deinem Nadelhalter auch zwischen den Spannbacken mit den hinteren Verstellschrauben eine Nadel einspannen ? Dann könnte der Biesennadelhalter an der Maschine verbleiben und du müsstest nicht immer umbauen.
LG Bianca

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Re: Naumann 65

Beitragvon Gigi » Montag 8. Februar 2016, 12:13

Hallo Bianca,
der Nadelhalter ist ganz schnell gewechselt. Das ist nur eine Schraube. Wahrscheinlich könnte ich auch eine Nadel zwischen den Spannbacken fixieren. Die sind aber sehr schwergängig, obwohl ich sie gut geölt habe. Da nehme ich lieber den anderen Nadelhalter, da ich auch etwas im Klinch mit den Rundkolbennadeln stehe. Ich hatte meine große Lupenleute neben der Maschine stehen, damit ich überhaupt etwas sehen konnte. Damit konnte ich auch immer nach der langen Rille in der Nadel suchen. Die steht aber normalerweise zum Sticken im Wohnzimmer und da wird sie auch bleiben!
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Re: Naumann 65

Beitragvon Lanora » Montag 8. Februar 2016, 12:57

Wenn die Schrauben ( bzw. die hinter eine Zwieselschraube ) so schwergängig sind , dann ist noch Schmutz in den Gewindegängen.
LG Bianca

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Re: Naumann 65

Beitragvon Quilti » Sonntag 14. Februar 2016, 16:46

Ihr macht mir richtig Lust, auch mal so ein Alterchen wiederzubeleben. Leider war mein Opa Schmied und hatte mit Nähen nix am Schmiedehammer.

Aber du hast das ganz toll hingekriegt, Gisela. :hut01

Siehst du meine bewundernden Blicke? :zungeraus :zungeraus
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Liebe Grüße Quilti
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Re: Naumann 65

Beitragvon ella55 » Sonntag 14. Februar 2016, 17:34

Klasse, wieder gangbar gemacht. :daumenhoch :daumenhoch
Sag mal Gigi, steht rechts unten
"VEB Schreibmaschinen ?????.....Dresden ?
oder habe ich falsch gelesen, kann man schlecht erkennen.
LG ella55
Ich bin mollig - denn meine inneren Werte brauchen Platz. :grins001
:naehm Bild

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Re: Naumann 65

Beitragvon Gigi » Sonntag 14. Februar 2016, 17:57

Ja, die Maschine ist in der 50-er Jahren in der DDR gebaut und dann in den Westen exportiert worden. Gekauft wurde sie von meinen Eltern. Meinen Vater hat vermutlich die Zick-Zack-Technik fasziniert, da sie auch auf sein Betreiben hin angeschafft wurde. Der Schrank, den sie jetzt wieder hat, entspricht zu 100% dem Original. Er passte genau zu den Möbeln, die meine Eltern damals hatten und das war mit Sicherheit das Kaufkriterium für meine Mutter, die ihre Schreibmaschine viel lieber mochte als eine Nähmaschine und über das Teil nur geschimpft hat. Sie ist jetzt wieder sehr leichtgängig und wenn man nicht aufpasst, schlägt sie um, sobald man aufhört zu treten. Dann verhedddert sich der Faden im Greifer und muss relativ kompliziert entfernt werden. Mich interessiert immer noch, wie sie mit einem Motor läuft. Mal schauen, ob ich einen preiswerten finde. Hätte ich vor 35 Jahren gewusst, dass man sie motorisieren kann, hätte es sicher damals sicher erst einmal einen Motor und keine neue Maschine gegeben.
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Re: Naumann 65

Beitragvon Flauschi » Sonntag 8. Juli 2018, 12:21

Hallo ich bin die sandra und habe eine naumann 65 mit elektronik. Mein problem ist nur sobald ich drauftrete das ich sie anstubsen muss. Also sie hat quasi startschwierigkeiten. Hat jemand eine idee was das sein könnte? Der elektronik fuß vielleicht ein ding weg? Möchte sie gern wieder zum laufen bringen da ich bald trotz nierenkrankheit und dialyse bei uns in der stadt in der behinderten werkstatt in der näherei anfangen möchte und so kann ich zuhause auch etwas üben. Vor 20 jahren lief sich noch super als ich als 7 jährige schonmal dran saß seitdem stand sie nur rum und musste schon 3 umzüge mitmachen. Sonst so funktioniert sie. Es ist nur das ich sie anschubsen muss damit sie läuft. Sauber gemacht und geölt ist sie auch. Es muss also irgendwas mit der elektronik evtl. Sein da sie ebend nicht richtig anläuft. Oder kanns der motor sein. Ich hoffe jemand kann mir da helfen. Die maschiene ist ein altes erbstück meiner verstorbenen oma der ich viel zugeschaut habe als kind da ich bei ihr aufgewaschen bin. Hoffe ich kann der maschiene bald das leben wieder einhauchen. Liebe Grüße sandra (27)
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Re: Naumann 65

Beitragvon Gigi » Sonntag 8. Juli 2018, 13:20

Schau mal im Nähmaschinen-Techniforum rein. Da wurde mir damals geholfen oder wende Dich an Ingrid Naumann. Beide haben mir damals weitergeholfen. Frau Naumann (der Name ist nur zufällig gleich) kennt sich mit dieser Maschine besonders gut aus. Da sie auch mit Motor näht, kann sie Dir sicher helfen. Ich habe j nur den Tretantrieb.
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Re: Naumann 65

Beitragvon TausendSchoen » Sonntag 8. Juli 2018, 19:09

Die Reanimation der Maschine ist Dir voll gelungen .

Herzlichen Glückwunsch , toll gemacht :daumenhoch



Es muss nicht immer Computer Technik sein .

LG Melle
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Re: Naumann 65

Beitragvon pa6244 » Montag 9. Juli 2018, 09:03

Hallo Gisela, Lanora infiziert ja immer mehr Nähmaschinenverrückte.
Ich finde das so toll. Warum nur alte Autos erhalten? Die Nähmaschinen sind es doch genauso wert.
So einen Nähmaschinenschrank hatten wir zu hause auch. Unsere Naumann war aber wesentlich jünger.
Ich hatte meine damals von meiner Oma bekommen.
Ich ärgere mich heute noch, dass ich die Maschine irgendwann nach der Wende weggeworfen hatte, weil sie nicht mehr ging.

Ich freue mich, dass Du das Maschinchen wieder zum Laufen gebracht hast und wünsche Dir ganz viel Spaß damit. :daumenhoch

(Ich befürchte, dieser Nähmaschinen-Rettungs-Virus rückt langsam näher. Es kribbelt mir schon in den Fingerspitzen. :schreien )
Liebe Grüße Anne
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Re: Naumann 65

Beitragvon Nicki47 » Montag 9. Juli 2018, 21:27

Da schlägt das Nähherz höher,bei deiner Naumann.
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Re: Naumann 65

Beitragvon Gigi » Montag 9. Juli 2018, 22:50

Leider habe ich die Maschine seit der Restaurierung vor 2 Jahren nicht wieder benutzt. Auf ihr habe ich das Nähen gelernt. Sie hatte nur die Macke, dass sie zurückschlug, wenn man kräftig genug getreten hat und dann war erst einmal Schrauben angesagt, da sie der Faden immer im Spulengehäuse festsetzte. Da die Maschine keinen Motor besitzt und wir dummerweise keinen passenden Stuhl haben, steht sie nur rum. Das Treten verursacht mir richtig Bauchschmerzen, da unsere Holzstühle zu hoch sind und die Schreibtischstühle nicht fürs Treten geeignet sind. Meine Mutter hat immer über die Maschine geschimpft und ich wollte eigentlich nur wissen, ob ich heute mit meiner Näherfahrung besser mit ihr zurecht kommen würde. Da ich die Maschine zum Treten aber mit dem Handrand "anschubsen" muss, feht mir auch immer die 2. Hand, die ich sonst ja dank Kniehebel und Motor immer zur Verfügung habe. Ich könnte einen Tanzsaal als Nähzimmer brauchen, dann könnten alle Maschinen offen und einsatzbereit stehen und kämen dann auch sicher alle mal zum Einsatz.
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