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Schleifchenquilt: Das Nähen und Quilten (Teil 2)

Schleifchenquilt: Das Nähen und Quilten (Teil 2)

Beitragvon Ina D. » Sonntag 11. Februar 2018, 07:57

Das Nähen

Bitte lest euch zuerst die komplette Anleitung zum Nähen durch!

Im ersten Näh- Schritt werden bei zwei Basis- Scraps die kleinen Schleifchen- Scraps rechts auf rechts in eine Ecke der großen gelegt. Auf der Rückseite markiert man eine Diagonale. Entweder zeichnet man diese mit einem weichen Bleistift oder einem selbstlöschenden Markierstift. Alternativ kann als Orientierung auch ein Bruch gebügelt werden, welchen man unter der Nähmaschine ggf. aber nicht so gut erkennen kann.

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Diese Linie kennzeichnet nun auch den Verlauf der Naht:

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Eine gerade Naht in der Diagonale lässt sich aber auch völlig ohne vorheriges Anzeichen oder Bügeln bewerkstelligen. Dazu klebt man ein farbiges Band (Isolierband o. ä.) auf den Arbeitsbereich der Nähmaschine. Dieses wird so angebracht, dass es mit einer Kante ganz gerade in der Mitte der Nadelposition verläuft. In diesem Beispiel orientiert man sich an der rechten Kante des roten Bandes.

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Man beginnt nun in der oberen Ecke mit der Naht…

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…und achtet darauf, dass während des Nähvorganges die untere Spitze des kleinen Quadrates immer an der rechten Außenkante des roten Bandes verläuft.

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Hier achtet man nicht auf die Nadel, sondern immer auf die untere Spitze.

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Es können immer gleich mehrere Scraps hintereinander wie eine „Fähnchenkette“ genäht werden, ohne nach jedem Stück den Faden abzuschneiden. Anschließend muss der überständige Stoff abgeschnitten werden: Von hinten lässt sich hier die Naht gut erkennen.

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Das Lineal wird nun mit dem Maß der Nahtzugabe von ¼ " (0,75cm) angelegt. Rechts davon erfolgt der nächste Schnitt.

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Der linke Teil wird nun weiter verwendet.

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Dazu bügelt man die Nahtzugabe in Richtung des bunten Stoffes. (Man liest oft die Empfehlung, dass man die Nahtzugabe in Richtung des dunkleren Stoffs bügeln soll. Das ist prinzipiell richtig, gäbe aber bei unserer kunterbunten Stoffwahl ein heilloses Durcheinander. Bitte bügelt immer in Richtung des kleinen Dreiecks!)

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Von vorne sieht das so aus:

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Ein Block setzt sich aus zwei der eben genähten Quadrate und zwei unverarbeiteten 3,5" (9cm-)- Scraps zusammen:

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Jetzt kann jeweils das rechte Quadrat auf das linke „geklappt“ und rechts auf rechts an der rechten Außenseite zusammengenäht werden.

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(Da die Pärchen gegengleich sind, könnt ihr zum Nähen die Einzelteile immer so ausrichten, dass das zusammengenähte Quadrat unten liegt, und die bunte Ecke nach rechts unten zeigt, so wie im vorletzten Bild das Quadrat mit der Schildkröte liegt. Darauf rechts auf rechts das einfarbige Quadrat legen und an der rechten Seite zusammen nähen.)

Auch hier kann man zeitsparend und garnsparend mit der „Fähnchenketten“- Methode arbeiten:

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Fertig genäht sieht ein halber Block wie in folgendem Bild aus:

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Die Nahtzugabe legt sich fast von alleine in die gezeigte Richtung. Hier wird nun gebügelt.

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Jetzt näht man zwei der eben gefertigten Paare rechts auf rechts zusammen.
Zur besseren Veranschaulichung sind sie versetzt dargestellt. Natürlich werden die beiden Paare rechtsbündig vernäht.

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In diesem Schritt sollte man darauf achten, dass sich die beiden Teile „verhaken“. Da die Nahtzugaben in entgegengesetzte Richtungen verlaufen, lässt sich das gut erfühlen, indem man die beiden Teile in den Nähten so lange gegeneinander verschiebt, bis durch die Wölbung der Nahtzugaben ein weiteres Verschieben nicht möglich ist und sich die Nähte perfekt treffen.

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(Ich sollte öfter Handcreme verwenden!) :lach001

Meist wird die nun entstandene Naht in eine Richtung gebügelt, in der Regel zum dunkleren Stoff. Hier bietet es sich an, einen anderen Weg zu wählen, um dicke Stoff- Anhäufungen zu vermeiden. Die Naht rechts der Mitte kann nach oben, die links nach unten gebügelt werden.

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Zieht man die jeweiligen Lagen nun in der Mitte vorsichtig auseinander und trennt dabei die zwei bis drei Stiche vorsichtig auf….

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…erhält man diese schöne Nahtkreuzung.

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Dieser Schritt ist optional, wer mag, kann auch in eine Richtung oder die Naht auseinander bügeln.
Dieser „Trick“ klappt leider nicht bei jedem Patchwork- Block, hier funktioniert es aber wunderbar!

Am Ende entstehen diese Blöckchen, deren Nähte sich durch die gezeigte Methode perfekt in der Mitte treffen.

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Alle Blöckchen sollten nun ca. 6,5" (ca. 16,5cm) im Quadrat sein. Falls dies nicht der Fall ist:

Keine Panik!

Dieser Block kann im Gegensatz zu vielen anderen Patchwork- Blöcken beschnitten werden, ohne dass er seinen Charme einbüßt. Daher ist er für Anfänger bestens geeignet! Alle Blöcke können auf die gleiche Größe (z.B. 6" oder ca. 16cm) zurück geschnitten werden. Hierbei sorgfältig von der Mitte aus messen und in alle Richtungen gleichmäßig abschneiden!

Nun ist es so weit, die Blöckchen werden nach dem persönlichen Geschmack ausgelegt und zunähst in Reihen zusammengenäht. Anschließend fügt man die Reihen zum Top zusammen.

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Kleiner Tipp:

Manchmal "sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht" und ärgert sich über die Positionierung einzelner Blöcke nach dem Zusammennähen. Hier kann man vor dem Zusammennähen die Blöckchen auslegen und ein Foto machen. Da das Layout nun in einem kleinen Bild als Gesamtes sichtbar ist, erkennt man sehr schnell, welche Blöcke man nochmal vertauschen sollte, z.B. zwei sehr ähnliche. Und man spart sich die Trennerei!
Jetzt solltet ihr euer Topp auf der Rückseite von abstehenden und losen Fädchen befreien. Das ist besonders wichtig, wenn ihr helle Stoffe verwendet habt. Es ist sehr ärgerlich, wenn im fertigen Quilt z.B. ein roter Faden auf heller Oberfläche durchschimmert. Den bekommt man nicht mehr raus!


Nun kann gequiltet werden. Dabei werden das Top, Vlies und eine Rückseite miteinander verbunden.

Tipps für Anfänger:

Wer noch nie gequiltet hat, kann folgendermaßen vorgehen, um ein Quiltsandwich herzustellen: (Da ich mit einer Longarm- Maschine quilte, gibt es zu diesem Herstellungsschritt keine Original- Bilder. Deshalb habe ich das Top einer Kissenhülle so gefertigt, wie man vorgehen kann, wenn man mit der Haushaltsnähmaschine quiltet und dies für euch fotografiert. Dies soll das Prinzip erläutern, denn bei großen Quilts kann man genauso vorgehen. Achtung: Das Muster im Top ist ein anderes als das Schleifchen- Muster.)
Das Vlies und das Top in Längsrichtung aufrollen. Die Rückseite des Tops zeigt nach außen. Die geplante Rückseite wird gut gebügelt und mit der linken Seite nach oben auf dem Boden flach ausgebreitet.

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Die Ecken mit einem Klebeband fixieren.

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Die Rückseite nun sparsam! mit Sprühzeitkleber einsprühen. Achtet dringend auf den Verfall beim Kleber und verwendet ihn danach nicht mehr! Sprüht zunächst zum Test z.B. auf ein Zewa und prüft, ob ein feiner Sprühnebel entsteht. Wenn es tropft oder kleckert, verwendet den Sprühkleber nicht mehr!

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Das aufgerollte Vlies langsam und faltenfrei auf der eingesprühten Rückseite entrollen.

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Das erste Stück des Tops entrollen und auf der Rückseite mit Sprühzeitkleber sparsam einsprühen. Nicht das Vlies einsprühen! Das besprühte Stück des Tops ausgerichtet auf das Vlies legen und glatt streichen.

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Den nächsten Abschnitt des Tops abrollen, einsprühen und auf dem Vlies glattstreichen. So weiter verfahren, bis das Sandwich fertig ist.

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Wer mag, kann nun mehrere Sicheheitsnadeln zur zusätzlichen Fixierung über das Sandwich verteilt platzieren.

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Lasst vor dem Quilten den Kleber etwas antrocknen, da das Lösungsmittel die Oberfläche vom Nähbereich der Nähmaschine (v.a. bei Plexiglas- Anschiebtischen!) beschädigen kann!


Ein Wort zum Vlies:

Hier möchte ich das Rad nicht neu erfinden und verweise auf eine Seite, die sehr umfangreich alle Vliese und auch Näheinlagen spitzenmäßig erklärt. https://sewsimple.de/vliesstoffe-einlagen-und-co/

Ich werde manchmal gefragt, welches Vlies ich verwende und warum. Im Netz gibt es die unterschiedlichsten Empfehlungen, letztendlich ist es aber ganz vom persönlichen Geschmack, dem Geldbeutel und dem Verwendungszweck abhängig. Ich mache es so:

Das schwere Thermolam verwende ich nur für Taschen, Wandbehänge und Dinge, die wie ein Brett liegen müssen. Das fällt hier also aus!

Aufbügelbare Vliese verwende ich für Tischläufer, Tischdecken oder zum Füttern von Taschen, für Kissenhüllen, niemals für Kuschelquilts.

Für Quilts habe ich bisher Vliese aus Polyester, Baumwolle, Bambus und eine Polyester- Woll-Mischung verwendet, alle haben sich gut verarbeiten lassen, das Polyester- Woll- Vlies war am reißempfindlichsten.

Ich möchte gerne eine Lanze für Polyester- Vlies brechen. Es ist preisgünstig, formstabil, bauscht sehr schön nach dem Quilten, ist pflegeleicht, schnell trocknend, hygienisch und in der Regel nach Ökotex- Standard zertifiziert. Da es im Vergleich zu den anderen Vliesen preisgünstig ist, wird oft der Eindruck erweckt, es sei minderwertig. Dem kann ich nicht zustimmen! Es wärmt weniger als Naturmaterialien, aber da heute alle Häuser beheizt sind, ist es vielleicht auch nicht nötig. Es ist wohl weniger zum Hanqduilten geeignet, was nur für Anwender dieser Technik von Bedeutung ist.

Wer es etwas wärmender oder weniger bauschig, oder wer nur Naturmaterial verwenden möchte, der ist mit Baumwolle oder Bambus gut beraten. Baumwolle kann etwas einlaufen, was dem Quilt ein typisches geknittertes Aussehen verleiht, und absorbiert Feuchtigkeit. Baumwolle ist aber nicht in jedem Fall umweltfreundlich (außer die Öko- Variante), da bei der Herstellung Unmengen von Wasser verbraucht werden. Öko- Baumwolle gibt es natürlich auch, diese ist dann eben entsprechend teuer. Das ist bei Bambus anders, da diese Pflanze ohne zusätzliche Bewässerung auskommt. Bei Baumwoll- Vliesen gibt es auch herstellertypische Besonderheiten, es gibt sehr leichte und auch schwere Vliese. Da Baumwoll- und Bambus- Vliese recht flach sind, eignen sie sich gut für Anfänger, denn sie lassen sich, wie ich finde, unter der Haushalts - Nähmaschine etwas leichter verarbeiten als das Polyester-Vlies.

Die Woll- Polyester- Mischung vereint die guten Eigenschaften beider Materialien. Es ist eine bauschiges,wärmendes, pflegeleichtes, bei der Verarbeitung aber etwas empfindlicheres Vlies.

Vielleicht hilft bei der Entscheidung für ein Vlies auch, sich die Frage zu stellen, was man in den Vordergrund stellen möchte, das Patchworkmuster oder das Quilting. Soll es das Patchworkmuster sein, nimmt man weniger bauschiges Vlies, soll es das Quilting sein, ein bauschigeres.

Manche Händler bieten ein Muster- Päckchen für Vlies an. Dies ist eine gute Möglichkeit, die Unterschiede zu erfühlen und hilft bei der Entscheidung, welches man nehmen möchte.


Das Quilten

Wer kein Free Motion Quilting machen möchte, dem sei ein Quilting füßchenbreit auf beiden Seiten der Nähte der „Reihen“ und „Spalten“ empfohlen.

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Das ist meist leichter zu arbeiten als ein Quilting im Nahtschatten und es sieht auch noch sehr gut aus!

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Beginnt dazu jeweils in der Mitte und arbeitet euch nach außen. Wechselt die Richtung von Naht zu Naht!

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Nach dem Quilten wird das Quiltsandwich so beschnitten, dass man Rückseite und Vlies auf die Größe des Tops einkürzt. Anschließend werden mit einer Naht (vorzugsweise mit Geradstich, rings um den Quilt) mit einem Abstand kleiner als füßchenbreit die Nähte gesichert, um ein Auftrennen der Nähte, die außen enden, zu verhindern.

Bald folgt der dritte Teil. Dann wird die Einfassung (Binding) angebracht!
Liebe Grüße Ina
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Re: Schleifchenquilt: Das Nähen und Quilten (Teil 2)

Beitragvon MarieCurie » Mittwoch 11. April 2018, 15:19

Ina, du bist zu schnell :grins001 :lachen2000

Ich bin zwar noch lange nicht soweit, aber habe schonmal gelesen :grins001
Ich habe auch alles verstanden, bis auf das Stiche lösen an der Nahtkreuzung. Dafür muss ich aber auch erstmal soweit sein, wenn ich den Block vor mir habe ist das bestimmt einfacher zu verstehen.

Eine Frage habe ich dennoch schon.
Ich habe Sprühkleber hier (das der nicht auf das Vlies gesprüht werden sollte wusste ich gar nicht, vielen Dank für den Tipp), zwar von Prym, weil ich hier im Laden nichts anderes bekommen habe, aber das sollte ja auch gehen. Ich habe noch ein großes Quilttop hier liegen (170x240 cm) und mein jetziges wird ja auch nicht viel kleiner.

Ich hatte einen Quiltkurs belegt, von dem ich bisher nicht weiß, ob er noch fortgeführt wird (es waren jetzt Osterferien und von 5 Leuten sind schon 2 abesprungen und der Kurs ist eigentlich für 10 Teilnehmer ausgelegt, lohnt sich also irgendwann nicht mehr für den Veranstalter). In diesem Quiltkurs hat mir die Lehrerin gesagt, ich würde es nicht alleine schaffen das Quiltsandwich für den großen Quilt herzustellen. Deshalb ist dieser Quilt nun noch nicht fertig. Einen Platz um den in Ruhe hier zuhause auszubreiten, ohne das ein Tier drauf sitzt, oder jemand durch muss habe ich auch nicht. Jetzt habe ich im Internet eine Methode gesehen ähnlich deiner. Da werden die Einzelteile (also Top, Vlies und Backing) jeweils auf eine Schwimmnudel, oder lange Latten aufgerollt und stückweise entrollt und mit Sprühzeitkleber gesandwicht. Also eine ähnliche Rollung wie bei einer Longarm Maschine.
Meinst du das geht bei einem so großen Quilt alleine?
Viele Grüße Gabi

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Re: Schleifchenquilt: Das Nähen und Quilten (Teil 2)

Beitragvon MarianneCarola » Mittwoch 11. April 2018, 16:50

War ich das, die mal in Frage stellte, ob sie Zeit für diesen Quilt hätte...? :verlegen Ich hoffe, ihr nennt mich nicht "Streber" ... aber ihr Lieben, es macht so viel SPASS!!
Vielleicht können wir noch ein paar von euch animieren, auch mitzumachen ... der Schleifchenquilt muss ja nicht groß werden, daraus könnt ihr auch Kissen, Tischläufer oder Platzdeckchen kreieren :woseidihr
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Dieser Workshop ist für mich eine gute Übung für einen größeren Quilt, den ich anschließend nähen werde :drehblume
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Re: Schleifchenquilt: Das Nähen und Quilten (Teil 2)

Beitragvon Ina D. » Mittwoch 11. April 2018, 17:42

MarianneCarola hat geschrieben:War ich das, die mal in Frage stellte, ob sie Zeit für diesen Quilt hätte...? :verlegen Ich hoffe, ihr nennt mich nicht "Streber" ... aber ihr Lieben, es macht so viel SPASS!!


Nein, aber wir nennen dich fleißiges Bienchen! Toll, dass du schon so weit bist. Ich freue mich sehr darüber!

MarianneCarola hat geschrieben:Dieser Workshop ist für mich eine gute Übung für einen größeren Quilt, den ich anschließend nähen werde :drehblume


Klasse! So soll es sein!

MarieCurie hat geschrieben:Ich habe auch alles verstanden, bis auf das Stiche lösen an der Nahtkreuzung. Dafür muss ich aber auch erstmal soweit sein, wenn ich den Block vor mir habe ist das bestimmt einfacher zu verstehen.


Ja, so wird es sein. Das ergibt sich garantiert von alleine. Wenn nicht, versuche ich es nochmal anders zu erklären.

MarieCurie hat geschrieben:Eine Frage habe ich dennoch schon.
Ich habe Sprühkleber hier (das der nicht auf das Vlies gesprüht werden sollte wusste ich gar nicht, vielen Dank für den Tipp), zwar von Prym, weil ich hier im Laden nichts anderes bekommen habe, aber das sollte ja auch gehen. Ich habe noch ein großes Quilttop hier liegen (170x240 cm) und mein jetziges wird ja auch nicht viel kleiner.


Die Marke vom Sprühkleber ist egal. Dass man nicht ins Vlies sprüht, das habe ich in einem Kurs bei Lydia Daume gelernt, weil das Vlies zu viel Kleber schluckt. Und sie ist ja schon ein großes Vorbild für mich. Das hat sich bisher auch bewährt. Natürlich kann es sein, dass andere Quilter anderer Meinung sind.

MarieCurie hat geschrieben:In diesem Quiltkurs hat mir die Lehrerin gesagt, ich würde es nicht alleine schaffen das Quiltsandwich für den großen Quilt herzustellen.


Ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll. Als Lehrer sollte man eher motivieren und nicht demotivieren. Natürlich sind deine Maße schon eine Hausnummer, das muss ich sagen. Und es wird eine Herausforderung, aber unmöglich ist es nicht. Die Methode mit der Schwimmnudel kenne ich nicht, ich kann mir aber vorstellen, dass es funktioniert.

Irgendwann ist er eben da, der Tag, an dem man seinen ersten großen Quilt macht. Und das war er auch bei mir. Ich nähte einen Quilt für meinen Mann mit den Maßen 2,10 X 1,60m auf meiner kleinen Bernina Aurora 440QE. Die hatte noch nicht einmal einen großen Stoffdurchlass! Mein Quilting war einfach, nur Diagonalen in Quadtraten. Ich musste auch mal trennen und auch mal fluchen. Am Ende hatte ich ein Geschenk für meinen Liebsten, der sich riesig freute und den Quilt noch immer nutzt.

Ich kann dir nicht versprechen, dass es leicht wird, aber ich kann dir garantieren, dass es möglich ist. Das Wichtigste ist eine perfekte Vorbereitung, ordentlich ausbreiten, ordentlich sprühen oder mit Sicherheitsnadeln heften, ggf. mit der Nähmaschine vorheften, falls diese einen Heftstich hat. Vielleicht kannst du Quilt- oder Gartenhandschuhe nutzen. Und wenn es nicht perfekt wird? Macht nichts! Auch ich lerne mit jedem Quilt dazu. Du machst alles ein erstes Mal, einen ersten Sprung ins Wasser, einen ersten Flug, ein erstes Mal Auto fahren....
Nur Mut!
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Re: Schleifchenquilt: Das Nähen und Quilten (Teil 2)

Beitragvon Daray » Mittwoch 11. April 2018, 18:54

MarieCurie hat geschrieben:ich würde es nicht alleine schaffen das Quiltsandwich für den großen Quilt herzustellen...Meinst du das geht bei einem so großen Quilt alleine?


ich kann dich auch nur motivieren. mein erster quilt war für ein bett 1,40 x 2 m und ich hatte da noch eine mechanische privileg-nähmaschine und auch keinen anschiebetisch. ich hab "im nahtschatten" genäht und es hat geklappt. das platzproblem beim zusammenfügen der lagen lässt sich sicher auch irgendwie lösen. die idee mit den poolnudeln hört sich gar nicht so schlecht an.
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Re: Schleifchenquilt: Das Nähen und Quilten (Teil 2)

Beitragvon hammelnamm » Mittwoch 11. April 2018, 19:08

MarianneCarola hat geschrieben:War ich das, die mal in Frage stellte, ob sie Zeit für diesen Quilt hätte...? :verlegen Ich hoffe, ihr nennt mich nicht "Streber" ... aber ihr Lieben, es macht so viel SPASS!!
Vielleicht können wir noch ein paar von euch animieren, auch mitzumachen ... der Schleifchenquilt muss ja nicht groß werden, daraus könnt ihr auch Kissen, Tischläufer oder Platzdeckchen kreieren :woseidihr
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Das glaub ich gleich dass das Spaß macht. Aber im Moment habe ich einige zeitlich nicht aufschiebbare Projekte. Die Schleifchen arbeite ich aber auf jeden fall nach
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Re: Schleifchenquilt: Das Nähen und Quilten (Teil 2)

Beitragvon saphyra » Donnerstag 12. April 2018, 06:13

Wenn ich das hier sehe bekomme ich richtig Lust auch mit zu machen. Ich hab noch eine angefangen Schabelina Tasche rum liegen, für die ich gestern erst Mal Material bestellen musste. Am Wochenende ist große Feier, da muss ich noch Kuchen für backen und 10-11 Stunden bin ich ja auch täglich wegen Arbeit unterwegs. Aber die Idee mit dem etwas kleineren Motiv für einen Tischläufer o.ä. finde ich gut. Ich schau mal was ich noch an Stoffen liegen hab. Vielleicht nähe ich doch noch was kleines mit :gruen die Schleifchen gefallen mir richtig gut.
Liebe Grüße
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Re: Schleifchenquilt: Das Nähen und Quilten (Teil 2)

Beitragvon Ina D. » Donnerstag 12. April 2018, 06:18

hammelnamm hat geschrieben:...Die Schleifchen arbeite ich aber auf jeden Fall nach...

saphyra hat geschrieben:Vielleicht nähe ich doch noch was kleines mit :gruen die Schleifchen gefallen mir richtig gut.


Das würde mich sehr freuen! :herzpum
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Re: Schleifchenquilt: Das Nähen und Quilten (Teil 2)

Beitragvon hammelnamm » Donnerstag 12. April 2018, 07:30

Übrigens, dickes Kompliment an Ina für den Workshop. Es ist super gut erklärt und den Trick mit dem Klebeband finde ich klasse. Ich kannte das bisher nur als Hilfe zum gerade säumen, aber auf die Idee bin ich noch nicht gekommen, hab immer brav (und bei vielen Teilen leicht genervt) die Diagonale angezeichnet. :danke
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Re: Schleifchenquilt: Das Nähen und Quilten (Teil 2)

Beitragvon grinsenadel » Donnerstag 12. April 2018, 09:29

Guten Morgen!
Ich bin auch noch nicht soweit, aber ich bedanke mich für die tolle Anleitung. Da sind schon zwei Dinge dabei die ich garantiert komplizierter gemacht hätte. Danke. Ich hab alles gut verstanden und hoffe ich kann es auch so umsetzen. Aber als erstes muss ich mal aufs Datum bei meinem Kleber sehen, den hab ich nämlich schon ewig und wäre nie auf die Idee gekommen das der meinen geliebten Anschiebetisch beschädigen könnte.. :erschro02
Ich hab da noch eine Frage, kann man ein Quiltsandwich auch mit einem normalen Polyester Fleece Stoff machen, den man auch für Kleidung nehmen kann? Ich hab das bei meinem kleinen Weihnachtsbild wo ich die Formen nachgenäht hab, verwendet, da sah man die Nähte schön. Oder wird das auf Dauer zu dick für die Nadel? Das jetzt wird ja (hoffentlich) ein richtiger Quilt, keine Decke wie bisher. Danke für die Hilfe.
Alles Liebe
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Re: Schleifchenquilt: Das Nähen und Quilten (Teil 2)

Beitragvon Ina D. » Donnerstag 12. April 2018, 19:20

hammelnamm hat geschrieben:Übrigens, dickes Kompliment an Ina für den Workshop. Es ist super gut erklärt und den Trick mit dem Klebeband finde ich klasse. Ich kannte das bisher nur als Hilfe zum gerade säumen, aber auf die Idee bin ich noch nicht gekommen, hab immer brav (und bei vielen Teilen leicht genervt) die Diagonale angezeichnet. :danke


Gerne und vielen Dank für das Lob! Es tut sehr gut! :herzpum


grinsenadel hat geschrieben:Ich hab da noch eine Frage, kann man ein Quiltsandwich auch mit einem normalen Polyester Fleece Stoff machen, den man auch für Kleidung nehmen kann? Ich hab das bei meinem kleinen Weihnachtsbild wo ich die Formen nachgenäht hab, verwendet, da sah man die Nähte schön. Oder wird das auf Dauer zu dick für die Nadel?


Genau kann ich das leider nicht sagen, aber ich fürchte, dass der Quilt dann zuwenig "Substanz" zum Kuscheln hat, eventuell "zu platt" wird. Bei einem Wandbild ist das ja okay, bei einem Quilt vielleicht eher nicht. Dieses Vlies (für Kleidung) eignet sich durchaus als kuschelige Rückseite (Manche Quilter kaufen es günstig im schwedischen Möbelhaus als Fertigdecke. :lach001 ), das habe ich auch schon verwendet. Ich habe allerdings trotzdem ein dünnes Patchworkvlies dazwischen genäht.


Vielleicht hat ja jemand anders im Forum damit Erfahrung? Wenn ja, dann meldet euch bitte!

grinsenadel hat geschrieben:Aber als erstes muss ich mal aufs Datum bei meinem Kleber sehen, den hab ich nämlich schon ewig und wäre nie auf die Idee gekommen das der meinen geliebten Anschiebetisch beschädigen könnte.. :erschro02


Ich denke, das liegt daran, dass der Kleber ein (flüchtiges) Lösungsmittel enthält, egal ob verfallen oder nicht. Und der löst dann den Kunststoff an. Das musste ich leider an meiner Maschine feststellen, da ich es nicht abwarten konnte zu nähen. Ist das Lösungsmittel verdunstet, passiert nichts mehr.

Vielen Dank für deine netten Worte! Ich freue mich, wenn's gefällt! :herzpum
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Re: Schleifchenquilt: Das Nähen und Quilten (Teil 2)

Beitragvon Ina D. » Donnerstag 12. April 2018, 19:22

Und noch ein Wort an alle:

Seid bitte nicht böse, wenn ich mal nicht sofort antworte. Ich bin berufstätig und muss manchmal bis 18.30 Uhr arbeiten. Am Abend antworte ich euch dann auf jeden Fall!
:winkend
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Re: Schleifchenquilt: Das Nähen und Quilten (Teil 2)

Beitragvon grinsenadel » Donnerstag 12. April 2018, 21:29

Sorry, hatte mein Zuschnittbild beim nähen gepostet, das kommt ja erst.
Danke Ina für die Antwort.
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Re: Schleifchenquilt: Das Nähen und Quilten (Teil 2)

Beitragvon MarianneCarola » Samstag 14. April 2018, 14:14

Wir hatten in den letzten Tagen kaum Internetzugang ... man kommt sich ein bisschen verloren vor und kann sich das Leben "offline" kaum noch vorstellen :verlegen
ABER die gute Nachricht ist: ich hatte genügend Zeit, mein Schleifchen-Top fertigzustellen

Bild

Liebe Ina, ich sage schon mal ganz lieben Dank für deinen tollen Workshop :dankerose für die Zeit und Mühe, die du für die Bebilderung und die Anleitungen investiert hast. Es hat mir riesigen Spaß gemacht, das hast du bestimmt gemerkt.

Das Top wird auf's Quilten ein Weilchen warten müssen, denn hier liegt noch eine Enkelinnen-Collegejacke zur Fertigstellung ... und dann habe ich am kommenden Wochenende einen Quiltkurs "Minimalismus" in der Quilteria belegt ... und dann *freu* kommt Spilla mich besuchen :freuen001

Wenn der Schleifchenquilt gequiltet und fertiggestellt ist, dann melde ich mich wieder.
Bild Liebe Grüße, Marianne
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Re: Schleifchenquilt: Das Nähen und Quilten (Teil 2)

Beitragvon MarieCurie » Samstag 14. April 2018, 14:23

WOW, Marianne, das Top sieht klasse aus :pokal01

Ich habe mittlerweile bis auf 7 Streifen die großen Quadrate fertig. Heute sind wir eingeladen und ich komme leider nicht dazu. Morgen ist hier Stoffmarkt, naja, mal sehen....
Aber nächste Woche ganz bestimmt :herz04
Viele Grüße Gabi

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Re: Schleifchenquilt: Das Nähen und Quilten (Teil 2)

Beitragvon Ina D. » Samstag 14. April 2018, 16:03

Super Marianne,
dein Top ist großartig! Ich freue mich, dass es so gut gelungen ist.
Deine Farben harmonieren ganz wunderbar.
:herzpum
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Re: Schleifchenquilt: Das Nähen und Quilten (Teil 2)

Beitragvon tomke » Samstag 14. April 2018, 18:55

Hallo Marianne, dein Schleifenquilt sieht wuderschön aus da bekommt man einfach Lust auch einen zu nähen, mal sehen ob mein Stoff reicht.
Tschüss und ein schönes Wochenende
Tomke :Applaus
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Re: Schleifchenquilt: Das Nähen und Quilten (Teil 2)

Beitragvon Ina D. » Sonntag 15. April 2018, 07:45

tomke hat geschrieben:....da bekommt man einfach Lust auch einen zu nähen...


Das würde mich sehr freuen! :herz04
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Re: Schleifchenquilt: Das Nähen und Quilten (Teil 2)

Beitragvon Ina D. » Sonntag 15. April 2018, 07:47

MarieCurie hat geschrieben:Ich habe mittlerweile bis auf 7 Streifen die großen Quadrate fertig


Sehr fleißig! Ich freue mich auf das Ergebinis! :daumenhoch
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Re: Schleifchenquilt: Das Nähen und Quilten (Teil 2)

Beitragvon hammelnamm » Sonntag 15. April 2018, 10:03

Das Top ist wunderschön Marianne. Die Farben würden auch prima auf meine Couch passen :grins001
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